Auferstanden aus dem Nebelsumpf

IMG_20171117_153331815Die erste Woche nach dem KiniTrail. Pause, bzw. easy going ist vorerst angesagt. Das Wetter scheint diese Meinung zu teilen, denn es ist alles andere als motivierend. Ich mag Ulm und seine Umgebung wirklich sehr. Allerdings nicht in den Übergangszeiten, in denen der Himmel von Nebel beherrscht wird, es sehr feucht und auch kalt ist. Ein Zustand, der bis in die Knochen geht.

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Sichere Wege verlassen

Läufst Du mittlerweile auf dem breitgetrampelten Weg Deines Lebens und blickst hin und wieder auf die Trails, die von ihm abzweigen, aber gehst sie nicht? In diesem Beitrag schreibe ich über den Vortrag „Emotional Eating“, alte Gewohnheiten durchbrechen und über die individuelle Gestaltung unserer Lebenszeit.

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Ein kurzer Urlaubsbericht

IMG_20170814_085858756Urlaub ist etwas schönes. Seele baumeln lassen, abhängen, Spaß haben. Ich war mit meinem großen Sohn on Tour. Alles sehr spontan und eigentlich planlos. Ich wollte auf jeden Fall Sand und Wasser und zum Abschluss noch Swimrunnerin Marie einen Besuch abstatten. Genächtigt haben wir im Auto. Meine Uhr hatte ich abgelegt – Zeit – Schritte und Herzfrequenz waren nicht von Interesse. Nachdem ich Sonntag eine Fieberattacke hatte, war ich Montag noch sehr matschig. ABER- wir haben es Sonntag Abend noch bis zur Ostsee geschafft, sodass wir Montag am Wasser liegen konnten. „Ein kurzer Urlaubsbericht“ weiterlesen

Das Haus, in dem ich wohne

Ich danke meinem Körper, dass er ein Schutzschild ist. IMG_20170609_092518375Dass er viele Gefahren abhält und sich immer wieder regeneriert. Dass er meiner Seele ein Zuhause ist und das macht, was mein Geist von ihm verlangt. Ich danke ihm dafür, dass er so leistungsstark ist und auch anstrengende Strapazen übersteht. Dass er mich nicht hängen lässt und versucht, gesund zu bleiben. Dass er Gewebe aufbaut und sich entwickelt, um noch leistungsfähiger zu werden. Ich danke ihm, dass er mich begleitet, durch dick und dünn geht. Dass er zu mir steht und sein Bestes gibt. Er trägt mich 42 km auf der Straße. Der Kreislauf arbeitet auf Hochtouren. Er erträgt Kälte und Hitze, passt sich immer wieder an. Täglich werden Zellen ab- und aufgebaut. Er erträgt den Stress, dem ich ihn aussetze und versucht mir zu sagen, wann er seine Grenzen erreicht hat. Deswegen sollten wir zuhören und versuchen unseren Körper so zu lieben, wie er ist. Gönnen ihm Ruhe, schützen und unterstützen ihn. Denn das ist das Mindeste, das wir ihm schulden.